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Wie gestaltet sich die Schichtarbeit?

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Die meisten Menschen, die im Berufsleben stehen, haben mehr oder weniger geregelte Arbeitszeiten. Fast überall beginnen diese in der Früh und enden am späten Nachmittag. Wer beispielsweise einen Bürojob hat, der wird aller Wahrscheinlichkeit nach, das Büro gegen 7 Uhr oder 8 Uhr betreten und dieses entsprechend dann auch erst gegen 16 Uhr oder Uhr wieder verlassen. Dieser Zeitabschnitt beinhaltet die Kernarbeitszeit, in der der Mitarbeiter des Unternehmens sowohl für Kunden als auch für die Kollegen als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Hier würde es keinen Sinn machen, die Arbeitszeit zeitlich nach hinten zu legen, da ansonsten die Kommunikation mit Geschäftspartnern nicht funktionieren würde.

Gleiches gilt auch für die Einzelhandelsunternehmen und auch für die Handwerksbetriebe. Über den Tag verteilt sind auch hier stets Mitarbeiter präsent, die sich in diesem Zeitrahmen den Kunden und Geschäftspartnern widmen können.

Schichtarbeit ist in der Industrie unabdingbar

Schaut man sich jedoch die Industriebetriebe genauer an, so wird man leicht feststellen, dass sich zwar die Büroetagen zum späten Nachmittag hin leeren, in den Betrieben selbst die Arbeit jedoch unvermindert weitergeht. Kaum ein Industriebetrieb kann es sich noch leisten, die Maschinen stillstehen zu lassen, sodass hier in der Regel über 24 Stunden gearbeitet wird.

Natürlich ist es nicht nur ein Mitarbeiter, der hier rund um den Tag seine Arbeit leistet, sondern hier sind es gleich mehrere Mitarbeiter, die sich den Arbeitsplatz teilen. Die Rede ist von der Schichtarbeit, mit der es möglich ist, die Maschinen und Fließbänder der Betriebe optimal auslasten zu können.

Die Schichtarbeit ist ein komplexes Gebiet. Wer sich informieren möchte, der findet Hilfe beispielsweise im Portal Schichtarbeit: das Forum. Grundsätzlich ist jedoch zu sagen, dass die Schichtarbeit in der Regel auf drei Beschäftigte aufgeteilt ist, sodass der erste Mitarbeiter die sogenannte Frühschicht übernimmt, der zweite Arbeitnehmer dann die Spätschicht und der Dritte dann wiederum zur Nachschicht den Betrieb unterstützt.

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