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Wesentliche Bestandteile eines Psychologiestudiums

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Umfragen von Universitäten belegen, dass die meisten Studenten das Studienfach Psychologie wählen um Hilfestellungen in allen Lebenslagen für Menschen geben zu können. Ein guter Teil der Studienanwärter wählt das Fach auch um sich selbst in Krisen zu helfen, was jedoch nicht funktionieren kann, worauf später noch näher eingegangen wird. Was viele dann doch erstaunt: Wesentliche Grundlagen im Psychologiestudium sind Mathematik und das Erstellen von Statistiken. Wenn man sich unter diplompsychologen umhört wird man erfahren, dass der Studienplan der Psychologen viel Mathe und Lehrtexte in Englisch ausweist. Die ziemlich trockenen Strukturen der Anfangszeit hält die Absprungrate ebenfalls auf einem hohen Niveau.

Grundwissen plus Zusatzausbildungen

Viele Studenten erwerben mit dem Abschluss nur ein Grundwissen, welches in fortführenden Bildungen noch weiter vertieft werden sollte. Was allerdings immer wieder bestätigt wird von den Psychologiestudenten, dass sie gelernt haben im Studium richtig zuzuhören. Wenn die Leser jetzt meinen richtig zuhören, das kann doch jeder, dann irrt man, denn einen Satz hinter dem Satz zu hören, das ist gar nicht so einfach. Zuhören auf allen Ebenen, das erlernen die Studenten in ihrem Studiengang. Allerdings hilft theoretisches Wissen in Berufsbildern wie Personalarbeit, Kommunikationstraining, Neuropsychologie, oder verschiedene Therapieformen in den Kliniken zunächst einmal herzlich wenig. Allerdings sind die Ausbildungsplätze für den Erwerb von Klinikwissen in aller Regel schlecht bezahlt.

Wer nach seinem vertiefenden Studium wie Pia Scherb in den Bereich Arbeits- und Personalwesen eintreten möchte, hat dann sicherlich gute Chancen. Auch in der Werbung oder Marktanalyse oder Markpsychologie werden Psychologen mit Fachwissen in diesem Themenbereichen immer gesucht.

Die erfolgreichen Absolventen der Hochschule würden allerdings immer wieder dieses Fach wählen, da sie in diesem Studium vieles über sich als Mensch lernen. Von Selbsttherapien wird jedoch jedem Studierenden abgeraten, da er bei dem Versuch sich selbst zu heilen vermutlich kläglich scheitern würde. Auch gute Therapeuten haben aus diesem Grund auch einen sogenannten Supervisor, bei dem sie sich reflektieren und ständig wieder erden können.