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Ausbildung zum Zweiradmechaniker

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In der heutigen Zeit ist es nicht immer leicht, eine adäquate Ausbildungsstelle zu erhalten. Jährlich treten unzählige Schulabgänger in das Berufsleben ein, die sich zuvor mehr oder weniger gut qualifiziert um die besten Ausbildungsplätze beworben haben. Gute Chancen haben hier grundsätzlich die Abiturienten, während hingegen die Schülerinnen und Schüler mit nur einem Haupt- oder Realschulabschluss oftmals mehr oder weniger das Nachsehen haben. Die klassischen Berufsfelder sind schnell besetzt, sodass viele Jugendliche am Ende ohne eine Lehrstelle bleiben müssen. Doch, und darauf weisen auch die Arbeitsagenturen immer wieder hin, es gibt viele Berufszweige, in denen meist händeringend nach Nachwuchskräften gesucht wird. So auch im Berufsfeld des Zweiradmechanikers.

Zweiradmechaniker – Spezialisierung auf Fahrrad oder Motorrad möglich

Ein ausgebildeter Zweiradmechaniker hat die Aufgabe, zweirädrige Fahrzeuge, wie Fahrräder oder Motorräder zu warten und zu reparieren, zu fertigen oder nach Kundenwünschen umzubauen. Es handelt sich hierbei um einen anerkannten Ausbildungsberuf, der sowohl dem Berufsbildungsgesetz wie auch der Handwerksordnung unterliegt.

Wer für sich in Erwägung zieht, eine diesbezügliche Ausbildung zu beginnen, auf den wartet in der Regel ein äußerst interessantes Arbeitsfeld. Jeder Auszubildende hat zunächst die Wahl, welche Fachrichtung er einschlagen möchte, sprich, ob er den Schwerpunkt in den Bereich der Fahrradtechnik oder aber in den des Motorrades legt. Da an Das Reparieren der einzelnen Fahrradteile in der Regel andere Anforderungen gestellt werden als für die Teile des Motorrades, ist hier eine Differenzierung durchaus gewollt.

Die Ausbildung zum Zweiradtechniker dauert bundesweit 3 ½ Jahre. Während dieser Zeit erhält der Auszubildende ein Ausbildungsgehalt, das häufig übertariflich ausfällt. Und da sich viele Fachbetriebe mit Nachwuchssorgen beschäftigen müssen, ist die Bezahlung auch für ausgelernte Facharbeiter in der Regel recht gut.

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